Stand: 7. Oktober 2026 · Source-first Referenz130 AgentenProfile · Keine bezahlten Rankings

Über AgentenCode · Transparenz

Eine Source-first Referenz für KI-Agenten.

AgentenCode strukturiert, prüft und historisiert Informationen über KI-Agenten. Ziel ist keine weitere Bestenliste und kein allgemeiner KI-News-Strom, sondern eine nachvollziehbare Wissensbasis: Was ist dokumentiert? Welche Primärquelle trägt die Aussage? Was ist unbekannt? Was hat sich geändert? Und welcher Agent passt zu konkreten Anforderungen?

130AgentenProfilestrukturierter öffentlicher Katalog
129Deep-Evidence-Profilemindestens ein feldgenauer Claim
1.235Field-Level-Claimsexplizit an Evidenz gebunden
802Trust-Signaleüber 36 normalisierte Controls
250History-Ereignisseveröffentlichte verifizierte Änderungen
79Relationennur explizit belegte Beziehungen

Datenstand 7. Oktober 2026. Zahlen verändern sich mit neuer Recherche und versionierten Updates.

Mission

Warum AgentenCode existiert

Der Begriff „KI-Agent“ wird inzwischen für sehr unterschiedliche Produkte verwendet: Recherchefunktionen, Coding-Agenten, Workflow-Automation, digitale Mitarbeiter, Customer-Service-Agenten, persönliche Assistenten und komplette Agentenplattformen. Gleichzeitig verändern sich diese Produkte schnell. Modelle werden ausgetauscht, Berechtigungen erweitert, Integrationen umbenannt, Tarife geändert und Funktionen regional unterschiedlich ausgerollt.

Eine klassische Produktliste wird dadurch schnell unübersichtlich oder veraltet. AgentenCode verfolgt deshalb einen anderen Ansatz: Nicht möglichst viele Marketingaussagen sammeln, sondern strukturierte Aussagen mit Herkunft, Prüfdatum, Evidenzstatus und Historie aufbauen. Eine gute Referenz soll nicht nur sagen, was heute behauptet wird, sondern auch sichtbar machen, wie belastbar eine Aussage ist und was sich später geändert hat.

Der wichtigste Leitgedanke

AgentenCode ist keine generische KI-News- oder Bestenlisten-Seite. Das Projekt entwickelt sich als Source-first Daten-, Evidenz-, Historien- und Entscheidungsplattform für konkrete KI-Agenten.

Grundprinzipien

Fünf Regeln bestimmen, wie AgentenCode mit Produktwissen umgeht

01

Primärquelle vor Sekundärquelle

Technische Dokumentation, API-Dokumentation, Security-/Trust-Seiten, offizielle Code-Repositories, Produktseiten und Release Notes haben Vorrang, wenn konkrete Produkteigenschaften geprüft werden.

02

Unknown ist nicht false

Fehlende Evidenz bedeutet nicht, dass eine Funktion nicht existiert. Ein negatives Feld wird nur gesetzt, wenn eine belastbare Primärquelle das Fehlen, den Ausschluss oder eine klare Einschränkung tatsächlich dokumentiert.

03

Produktgrenzen bleiben erhalten

Eine Plattformfunktion wird nicht automatisch auf jeden Agenten desselben Anbieters übertragen. SSO ist nicht automatisch SAML oder OIDC; VPC-Konnektivität ist nicht automatisch Private-Network-Hosting.

04

Historie statt Überschreiben

Wenn sich ein strukturierter Wert ändert, soll der alte Zustand nicht still verschwinden. AgentenGraph schließt frühere Aussagen und führt neue Zustände versioniert weiter.

05

Monitoring ist noch kein Fakt

AgentenWache erkennt technische Veränderungen an Quellen. Erst redaktionelle Prüfung entscheidet, ob daraus ein neuer Claim, eine Profiländerung oder ein Beitrag unter Aktuelles entsteht.

Aufnahme in den Index

Wie ein Produkt zum AgentenProfil wird

AgentenCode versucht nicht, jede Software mit KI-Funktion in den Katalog aufzunehmen. Entscheidend ist, ob ein konkretes Produkt oder eine klar benannte Produktfunktion sinnvoll als Agent eingeordnet werden kann und ob genug belastbare Informationen existieren, um Identität, Zweck und Quellen sauber zu dokumentieren. Marketingbegriffe allein reichen nicht. Relevant ist, ob das System Aufgaben über mehrere Schritte bearbeiten, Werkzeuge oder Datenquellen einbeziehen, Entscheidungen innerhalb eines definierten Handlungsspielraums treffen oder Arbeit an andere Systeme delegieren kann.

Bei der Neuaufnahme wird zuerst die Entität geklärt: Ist das ein eigenständiges Produkt, eine Agentenfunktion innerhalb einer Plattform oder nur ein Modell beziehungsweise eine technische Komponente? Diese Grenze ist wichtig. Ein neues Sprachmodell wird nicht automatisch als neuer Agent geführt. Umgekehrt kann eine Funktion innerhalb eines größeren Produkts ein eigenes AgentenProfil verdienen, wenn der Anbieter sie ausdrücklich als eigenständigen Agenten mit eigener Aufgabe, Arbeitsweise und Kontrolle dokumentiert.

Anschließend werden Primärquellen gesammelt, Profilfelder strukturiert und – soweit möglich – Deep-Evidence-Claims ergänzt. Fehlende Felder werden nicht künstlich gefüllt. Produkte, die eingestellt werden, verschwinden ebenfalls nicht automatisch aus der Historie: Ihr Lifecycle kann als discontinued dokumentiert werden, während frühere Quellen und Zustände erhalten bleiben. Dadurch bleibt AgentenCode eher ein historisierender Index als eine Momentaufnahme des jeweils aktuellen Marketings.

Produktarchitektur

Sieben Bausteine greifen ineinander

AgentenCode ist bewusst nicht als Sammlung isolierter Seiten gebaut. Die einzelnen Bereiche beantworten unterschiedliche Fragen und greifen auf dieselbe strukturierte Wissensbasis zurück.

Evidenzmodell

Warum „quellenbasiert“ allein nicht ausreicht

Eine Quellenliste unter einem Produktprofil ist nützlich, beantwortet aber noch nicht die wichtigste Frage: Welche Quelle trägt welche konkrete Aussage? Deshalb ergänzt AgentenCode klassische Profilquellen durch Field-Level-Evidenz. Ein Claim wie „SAML SSO vorhanden“, „MCP-Client unterstützt“ oder „Audit Logs verfügbar“ soll möglichst direkt auf die offizielle Stelle zurückführbar sein, die genau dieses Merkmal dokumentiert.

Diese Trennung ist besonders für Unternehmen relevant. Ein Anbieter kann allgemein von „Enterprise Security“ sprechen, ohne damit automatisch Aussagen zu SAML, OIDC, SCIM, Datenresidenz oder Customer-Managed Keys zu belegen. AgentenCode versucht deshalb, breite Marketingbegriffe in konkrete prüfbare Felder zu zerlegen.

Ebene 1AgentenProfil

Produktidentität, Beschreibung, Einsatzzwecke und offizielle Quellen.

Ebene 2Deep Evidence

Kuratierte Zuordnung konkreter Eigenschaften zu konkreten Primärquellen.

Ebene 3AgentenGraph

Versionierte Assertions, Quellenbindungen, Zustände und historische Ereignisse.

Zum aktuellen Stand besitzt AgentenCode 1.235 kuratierte Field-Level-Claims. Das ist kein Vollständigkeitsversprechen: Die nicht belegten Kernfelder bleiben bewusst unknown, bis belastbare Evidenz vorliegt.

Entscheidungsunterstützung

Finder und Fit sind keine versteckten Rankings

AgentenCode will Auswahl erleichtern, ohne aus einer komplexen Produktentscheidung einen universellen Gewinner zu machen. Der AgentenFinder beginnt bei Aufgabe und Kontext und erstellt eine nachvollziehbare Vorauswahl. Er arbeitet regelbasiert über die strukturierten AgentenProfile; es gibt keine generative Empfehlung, die im Hintergrund unbekannte Kriterien hinzufügt.

AgentenFit geht einen Schritt weiter. Nutzer wählen konkrete Anforderungen wie MCP, Hosting, SSO, Audit Logs oder Security-Eigenschaften. Das Ergebnis zeigt, was durch Field-Level-Evidenz bestätigt ist, was ausdrücklich dokumentiert nicht erfüllt wird und was noch unbekannt ist. Unknown wird nicht negativ gewichtet.

Fit ist nicht Qualität.

Ein Agent kann viele ausgewählte Anforderungen erfüllen und trotzdem für einen anderen Use Case ungeeignet sein. AgentenFit bewertet dokumentierte Passung zu ausgewählten Kriterien – nicht allgemeine Intelligenz, Produktqualität oder „den besten Agenten“.

Aktualität

Wie AgentenCode Veränderungen erkennt und verarbeitet

KI-Agenten sind bewegliche Produkte. Deshalb reicht es nicht, Profile einmal zu schreiben. AgentenWache beobachtet mehr als 700 aktive Quellen beziehungsweise Quellendpunkte und erkennt technische Veränderungen, HTTP-Probleme oder Inhalte, die manuell geprüft werden müssen. Das Monitoring selbst trifft jedoch keine fachliche Entscheidung.

  1. Quelle verändert sich.

    Eine offizielle Dokumentations-, Produkt-, Trust-, Release- oder Repository-Quelle liefert einen neuen technischen Zustand.

  2. AgentenWache erzeugt Review-Bedarf.

    Ein Änderungssignal zeigt nur, dass genauer hingesehen werden sollte.

  3. Redaktion prüft die Produktbedeutung.

    Ist die Änderung tatsächlich neu, gehört sie zum konkreten Agenten und ist sie durch eine Primärquelle eindeutig genug belegt?

  4. Strukturierte Daten werden aktualisiert.

    Neue Claims werden feldgenau ergänzt; veränderte historische Werte werden geschlossen und versioniert.

  5. Nur relevante Änderungen werden veröffentlicht.

    Aktuelles soll kein Massenfeed sein. Wenige belastbare Agentenänderungen sind wertvoller als viele schwache Meldungen.

Der veröffentlichte Datenstand enthält 802 Governance-Signale, 79 explizite Relationen und 250 verifizierte History-Ereignisse. Die feldgenaue Trust-History beginnt am 5. Oktober 2026 und wächst nur mit bestätigten Änderungen weiter.

Unabhängigkeit & Redaktion

Keine bezahlten Rankings – und klare Trennung von Fakten und Einordnung

AgentenCode ist kein offizieller Auftritt der dokumentierten Anbieter. Anbieter können keine bessere redaktionelle Platzierung kaufen. Kommerzielle Kooperationen müssen, falls sie stattfinden, von redaktionellen Daten getrennt und deutlich gekennzeichnet werden.

Gleichzeitig ist AgentenCode keine neutrale Maschine ohne Redaktion. Kategorien, Zusammenfassungen, Einsatzfelder und praktische Hinweise enthalten redaktionelle Entscheidungen. Der Anspruch ist deshalb nicht, Einordnung zu verstecken, sondern sie von dokumentierten Produktfakten unterscheidbar zu machen. Wo möglich, führen konkrete Produkteigenschaften zur Primärquelle zurück.

Redaktionell verantwortlich

Kai Schiller

Verantwortlich für die redaktionelle Einordnung und Weiterentwicklung von AgentenCode. Die rechtlichen Anbieter- und Kontaktangaben stehen vollständig im Impressum; Prüfregeln, Statusdefinitionen und Quellenhierarchie sind in der Methodik dokumentiert.

LinkedInKai Schiller vernetzen ↗Persönliches öffentliches Profil

Kooperation & fachlicher Austausch

Sie arbeiten an KI-Agenten, Agentenplattformen oder agentischen Systemen?

AgentenCode freut sich über Hinweise auf offizielle Primärquellen, technische Dokumentation, relevante Produktänderungen sowie über fachlichen Austausch mit Unternehmen, Entwicklern, Forschenden und Medien. Redaktionelle Daten und mögliche Kooperationen bleiben dabei klar getrennt.

Auf LinkedIn vernetzen →

Offene technische Basis

Struktur, Daten und Änderungen sind öffentlich nachvollziehbar

AgentenCode wird derzeit statisch über Vercel veröffentlicht. Der öffentliche Katalog liegt in strukturierten JSON-Dateien; Finder, Fit, Fragen, Trust und History arbeiten auf diesen veröffentlichten Daten. AgentenGraph und AgentenWache werden davon getrennt in der privaten Intelligence-Schicht geführt; nur redaktionell bestätigte Daten gelangen in die öffentliche Referenzschicht.

Öffentlich nachvollziehbar sind Methodik, AgentenProfile, maschinenlesbare Datensätze, Primärquellenlinks und veröffentlichte History. Interne Monitoring-, Review-, Source-Registry-, Workflow- und Recovery-Daten bleiben bewusst privat. Diese Trennung ist Teil der Sicherheits- und Evidence-Architektur.

Für wen?

Eine gemeinsame Datenbasis für unterschiedliche Entscheidungen

Privatpersonen

Verstehen, was ein Agent wirklich übernimmt

Welche Aufgaben kann ein Produkt erledigen? Welche Daten oder Konten werden verbunden? Wo muss der Mensch bestätigen? Welche Alternativen gibt es für Recherche, Organisation, Coding oder persönliche Produktivität?

Bereich für Privatpersonen →
Professionals & Entwickler

Technische Fähigkeiten gezielt prüfen

Protokolle, APIs, Tool-Zugriff, Memory, Computer Use, MCP, A2A und andere technische Merkmale sind nur dann hilfreich, wenn klar ist, was konkret dokumentiert und was noch offen ist.

Wissensbereich öffnen →
Unternehmen

Passung, Governance und offene Fragen sichtbar machen

Hosting, Identität, SSO, Audit, Datenresidenz, Verschlüsselung, Freigaben und Tool-Berechtigungen müssen getrennt betrachtet werden. AgentenFit hilft, vorhandene Evidenz gegen konkrete Anforderungen zu halten.

AgentenFit starten →

Grenzen

Was AgentenCode ausdrücklich nicht sein will

  • Keine generische KI-News-Seite.Aktuelles behandelt relevante Änderungen an konkreten Agenten, nicht jedes Modell- oder Branchenereignis.
  • Keine universelle Top-10-Liste.Produkte werden nicht zu einem allgemeinen Sieger oder Gesamtscore verdichtet.
  • Keine künstliche Vollständigkeit.Fehlt belastbare Evidenz, bleibt ein Feld unknown statt durch Annahmen gefüllt zu werden.
  • Kein Ersatz für Anbieterunterlagen.Bei Verträgen, Preisen, Datenschutz, Security oder kritischen Funktionen bleibt die aktuelle Originaldokumentation maßgeblich.
  • Kein Produkttest-Labor.„Verifiziert“ bezeichnet die Prüfung einer Aussage anhand einer Quelle, nicht automatisch einen unabhängigen technischen Audit oder Langzeittest.

Name & Identität

Warum „AgentenCode“?

AgentenCode

„Code“ steht für den Kern des Projekts: Agenten werden nicht nur beschrieben, sondern in ein strukturiertes, überprüfbares Referenzsystem aus Profilen, Evidenz, Trust, Relationen und Historie übersetzt. Das verbundene Raster der Marke greift Agenten, Werkzeuge, Datenquellen und Systeme auf, die in agentischen Workflows zusammenspielen.

Der Markenanspruch ist deshalb eher Referenz als Reichweitenfeed: klare Begriffe, direkte Antworten, belastbare Quellen und ein Datenmodell, das auch dann nützlich bleibt, wenn einzelne Anbieter ihre Produktnamen und Oberflächen ändern.

FAQ

Häufige Fragen zu AgentenCode

Was ist AgentenCode?

AgentenCode ist eine unabhängige deutschsprachige Referenz- und Entscheidungsplattform für KI-Agenten. Sie verbindet strukturierte AgentenProfile, Primärquellen, Field-Level-Evidenz, Änderungshistorie, Monitoring sowie regelbasierte Auswahl- und Fit-Werkzeuge.

Ist AgentenCode eine KI-News-Seite?

Nein. Aktuelles ist ein kuratiertes Änderungsjournal für relevante Änderungen an konkreten KI-Agenten. Monitoring-Signale werden nicht automatisch als Nachricht oder Produktfakt veröffentlicht.

Wie prüft AgentenCode Aussagen über KI-Agenten?

Bei veränderlichen Produktmerkmalen haben offizielle Primärquellen Vorrang. Konkrete Field-Level-Claims werden nur dann als belegt geführt, wenn eine belastbare Quelle dem jeweiligen Merkmal ausdrücklich zugeordnet werden kann.

Was bedeutet unknown bei AgentenCode?

Unknown bedeutet, dass für ein Merkmal keine ausreichend belastbare feldgenaue Evidenz vorliegt. Unknown bedeutet ausdrücklich nicht Nein. Ein dokumentiertes false wird nur gesetzt, wenn eine Primärquelle das Fehlen oder den Ausschluss tatsächlich belegt.

Erstellt AgentenCode Bestenlisten oder Gesamtscores?

Nein. AgentenCode vermeidet universelle Gewinner-Rankings. AgentenFinder erstellt eine regelbasierte Vorauswahl; AgentenFit vergleicht ausgewählte Anforderungen mit vorhandener Evidenz und behandelt unbekannte Merkmale neutral.

Können Anbieter für eine bessere Platzierung bezahlen?

Nein. AgentenCode verkauft keine redaktionellen Rangpositionen. Kommerzielle Kooperationen müssen von redaktionellen Daten und Bewertungen getrennt und klar gekennzeichnet werden.

Wie aktuell sind die Daten?

AgentenProfile tragen Prüfstände und Quellen. AgentenWache überwacht zahlreiche offizielle Quellen auf technische Veränderungen; erkannte Änderungen erzeugen zunächst Prüfbedarf. Erst redaktionelle Verifikation kann daraus einen neuen Claim oder einen Aktuelles-Beitrag machen.

Ist AgentenCode öffentlich nachvollziehbar?

Ja. Die Website wird statisch über Vercel veröffentlicht. Methodik, AgentenProfile, Primärquellenlinks, öffentliche Datensätze und veröffentlichte History sind direkt auf agentencode.de nachvollziehbar; interne Monitoring-, Review- und Source-Registry-Daten bleiben aus Sicherheitsgründen privat.

Wer ist redaktionell verantwortlich?

Redaktionell verantwortlich ist Kai Schiller. Sein öffentliches LinkedIn-Profil ist mit AgentenCode verknüpft. Rechtliche Anbieter- und Kontaktangaben stehen im Impressum.

Kann AgentenCode die Dokumentation der Anbieter ersetzen?

Nein. AgentenCode strukturiert, verknüpft und historisiert öffentlich dokumentierte Informationen. Bei sicherheitskritischen, rechtlichen, preislichen oder vertraglichen Entscheidungen bleibt die aktuelle Originaldokumentation des jeweiligen Anbieters maßgeblich.

Weiter prüfen

Vertrauen soll überprüfbar sein.

Der beste Einstieg ist nicht ein Versprechen auf dieser Seite, sondern der Blick in die Methodik, die AgentenProfile und die verlinkten Primärquellen.

Frag AgentenCode

Die öffentliche Evidence-Schicht ist direkt abfragbar.

Unter Frag AgentenCode lassen sich natürliche Fragen auf veröffentlichte Agenten-, Trust-, Relations- und History-Daten abbilden. Antworten zeigen Scope, Prüfdatum, Unknowns und Primärquellen; Monitoring-Signale aus der privaten AgentenWache werden nicht automatisch zu öffentlichen Produktfakten.