Mission
Warum AgentenCode existiert
Der Begriff „KI-Agent“ wird inzwischen für sehr unterschiedliche Produkte verwendet: Recherchefunktionen, Coding-Agenten, Workflow-Automation, digitale Mitarbeiter, Customer-Service-Agenten, persönliche Assistenten und komplette Agentenplattformen. Gleichzeitig verändern sich diese Produkte schnell. Modelle werden ausgetauscht, Berechtigungen erweitert, Integrationen umbenannt, Tarife geändert und Funktionen regional unterschiedlich ausgerollt.
Eine klassische Produktliste wird dadurch schnell unübersichtlich oder veraltet. AgentenCode verfolgt deshalb einen anderen Ansatz: Nicht möglichst viele Marketingaussagen sammeln, sondern strukturierte Aussagen mit Herkunft, Prüfdatum, Evidenzstatus und Historie aufbauen. Eine gute Referenz soll nicht nur sagen, was heute behauptet wird, sondern auch sichtbar machen, wie belastbar eine Aussage ist und was sich später geändert hat.
AgentenCode ist keine generische KI-News- oder Bestenlisten-Seite. Das Projekt entwickelt sich als Source-first Daten-, Evidenz-, Historien- und Entscheidungsplattform für konkrete KI-Agenten.
Grundprinzipien
Fünf Regeln bestimmen, wie AgentenCode mit Produktwissen umgeht
Primärquelle vor Sekundärquelle
Technische Dokumentation, API-Dokumentation, Security-/Trust-Seiten, offizielle Code-Repositories, Produktseiten und Release Notes haben Vorrang, wenn konkrete Produkteigenschaften geprüft werden.
Unknown ist nicht false
Fehlende Evidenz bedeutet nicht, dass eine Funktion nicht existiert. Ein negatives Feld wird nur gesetzt, wenn eine belastbare Primärquelle das Fehlen, den Ausschluss oder eine klare Einschränkung tatsächlich dokumentiert.
Produktgrenzen bleiben erhalten
Eine Plattformfunktion wird nicht automatisch auf jeden Agenten desselben Anbieters übertragen. SSO ist nicht automatisch SAML oder OIDC; VPC-Konnektivität ist nicht automatisch Private-Network-Hosting.
Historie statt Überschreiben
Wenn sich ein strukturierter Wert ändert, soll der alte Zustand nicht still verschwinden. AgentenGraph schließt frühere Aussagen und führt neue Zustände versioniert weiter.
Monitoring ist noch kein Fakt
AgentenWache erkennt technische Veränderungen an Quellen. Erst redaktionelle Prüfung entscheidet, ob daraus ein neuer Claim, eine Profiländerung oder ein Beitrag unter Aktuelles entsteht.
Aufnahme in den Index
Wie ein Produkt zum AgentenProfil wird
AgentenCode versucht nicht, jede Software mit KI-Funktion in den Katalog aufzunehmen. Entscheidend ist, ob ein konkretes Produkt oder eine klar benannte Produktfunktion sinnvoll als Agent eingeordnet werden kann und ob genug belastbare Informationen existieren, um Identität, Zweck und Quellen sauber zu dokumentieren. Marketingbegriffe allein reichen nicht. Relevant ist, ob das System Aufgaben über mehrere Schritte bearbeiten, Werkzeuge oder Datenquellen einbeziehen, Entscheidungen innerhalb eines definierten Handlungsspielraums treffen oder Arbeit an andere Systeme delegieren kann.
Bei der Neuaufnahme wird zuerst die Entität geklärt: Ist das ein eigenständiges Produkt, eine Agentenfunktion innerhalb einer Plattform oder nur ein Modell beziehungsweise eine technische Komponente? Diese Grenze ist wichtig. Ein neues Sprachmodell wird nicht automatisch als neuer Agent geführt. Umgekehrt kann eine Funktion innerhalb eines größeren Produkts ein eigenes AgentenProfil verdienen, wenn der Anbieter sie ausdrücklich als eigenständigen Agenten mit eigener Aufgabe, Arbeitsweise und Kontrolle dokumentiert.
Anschließend werden Primärquellen gesammelt, Profilfelder strukturiert und – soweit möglich – Deep-Evidence-Claims ergänzt. Fehlende Felder werden nicht künstlich gefüllt. Produkte, die eingestellt werden, verschwinden ebenfalls nicht automatisch aus der Historie: Ihr Lifecycle kann als discontinued dokumentiert werden, während frühere Quellen und Zustände erhalten bleiben. Dadurch bleibt AgentenCode eher ein historisierender Index als eine Momentaufnahme des jeweils aktuellen Marketings.
Produktarchitektur
Sieben Bausteine greifen ineinander
AgentenCode ist bewusst nicht als Sammlung isolierter Seiten gebaut. Die einzelnen Bereiche beantworten unterschiedliche Fragen und greifen auf dieselbe strukturierte Wissensbasis zurück.
Standardisierte Profile erklären Identität, Einsatzfelder, Zugang, Quellenstatus, Prüfdatum und dokumentierte Produkteigenschaften.
AgentenFinderWelche Agenten kommen infrage?Deterministische Vorauswahl aus dem Katalog nach Aufgabe, Zielgruppe, Anbieter und dokumentierten Profilmerkmalen.
AgentenFitWelche Anforderungen sind belegt?Konkrete Anforderungen werden gegen Field-Level-Evidenz geprüft. Unknown bleibt neutral; dokumentiertes false braucht eine Primärquelle.
AgentenGraphWelche Aussagen, Quellen und historischen Zustände existieren?Versionierter Datenkern für Entitäten, Assertions, Evidenzbindungen, Quellen und Änderungen.
AgentenWacheWelche offiziellen Quellen haben sich verändert?Monitoring erzeugt Review-Bedarf, aber keine automatischen Produktfakten.
AktuellesWelche Agentenänderung ist wirklich relevant?Kuratiertes Änderungsjournal statt News-Masse. Jede Meldung braucht konkrete Produktrelevanz und belastbare Primärquelle.
WissenWelche Konzepte muss man verstehen?Authority-Seiten zu Sicherheit, Human-in-the-loop, Memory, MCP, A2A und anderen Grundlagen verbinden Technik mit praktischer Einordnung.
Evidenzmodell
Warum „quellenbasiert“ allein nicht ausreicht
Eine Quellenliste unter einem Produktprofil ist nützlich, beantwortet aber noch nicht die wichtigste Frage: Welche Quelle trägt welche konkrete Aussage? Deshalb ergänzt AgentenCode klassische Profilquellen durch Field-Level-Evidenz. Ein Claim wie „SAML SSO vorhanden“, „MCP-Client unterstützt“ oder „Audit Logs verfügbar“ soll möglichst direkt auf die offizielle Stelle zurückführbar sein, die genau dieses Merkmal dokumentiert.
Diese Trennung ist besonders für Unternehmen relevant. Ein Anbieter kann allgemein von „Enterprise Security“ sprechen, ohne damit automatisch Aussagen zu SAML, OIDC, SCIM, Datenresidenz oder Customer-Managed Keys zu belegen. AgentenCode versucht deshalb, breite Marketingbegriffe in konkrete prüfbare Felder zu zerlegen.
Produktidentität, Beschreibung, Einsatzzwecke und offizielle Quellen.
Kuratierte Zuordnung konkreter Eigenschaften zu konkreten Primärquellen.
Versionierte Assertions, Quellenbindungen, Zustände und historische Ereignisse.
Zum aktuellen Stand besitzt AgentenCode 1.235 kuratierte Field-Level-Claims. Das ist kein Vollständigkeitsversprechen: Die nicht belegten Kernfelder bleiben bewusst unknown, bis belastbare Evidenz vorliegt.
Entscheidungsunterstützung
Finder und Fit sind keine versteckten Rankings
AgentenCode will Auswahl erleichtern, ohne aus einer komplexen Produktentscheidung einen universellen Gewinner zu machen. Der AgentenFinder beginnt bei Aufgabe und Kontext und erstellt eine nachvollziehbare Vorauswahl. Er arbeitet regelbasiert über die strukturierten AgentenProfile; es gibt keine generative Empfehlung, die im Hintergrund unbekannte Kriterien hinzufügt.
AgentenFit geht einen Schritt weiter. Nutzer wählen konkrete Anforderungen wie MCP, Hosting, SSO, Audit Logs oder Security-Eigenschaften. Das Ergebnis zeigt, was durch Field-Level-Evidenz bestätigt ist, was ausdrücklich dokumentiert nicht erfüllt wird und was noch unbekannt ist. Unknown wird nicht negativ gewichtet.
Ein Agent kann viele ausgewählte Anforderungen erfüllen und trotzdem für einen anderen Use Case ungeeignet sein. AgentenFit bewertet dokumentierte Passung zu ausgewählten Kriterien – nicht allgemeine Intelligenz, Produktqualität oder „den besten Agenten“.
Aktualität
Wie AgentenCode Veränderungen erkennt und verarbeitet
KI-Agenten sind bewegliche Produkte. Deshalb reicht es nicht, Profile einmal zu schreiben. AgentenWache beobachtet mehr als 700 aktive Quellen beziehungsweise Quellendpunkte und erkennt technische Veränderungen, HTTP-Probleme oder Inhalte, die manuell geprüft werden müssen. Das Monitoring selbst trifft jedoch keine fachliche Entscheidung.
- Quelle verändert sich.
Eine offizielle Dokumentations-, Produkt-, Trust-, Release- oder Repository-Quelle liefert einen neuen technischen Zustand.
- AgentenWache erzeugt Review-Bedarf.
Ein Änderungssignal zeigt nur, dass genauer hingesehen werden sollte.
- Redaktion prüft die Produktbedeutung.
Ist die Änderung tatsächlich neu, gehört sie zum konkreten Agenten und ist sie durch eine Primärquelle eindeutig genug belegt?
- Strukturierte Daten werden aktualisiert.
Neue Claims werden feldgenau ergänzt; veränderte historische Werte werden geschlossen und versioniert.
- Nur relevante Änderungen werden veröffentlicht.
Aktuelles soll kein Massenfeed sein. Wenige belastbare Agentenänderungen sind wertvoller als viele schwache Meldungen.
Der veröffentlichte Datenstand enthält 802 Governance-Signale, 79 explizite Relationen und 250 verifizierte History-Ereignisse. Die feldgenaue Trust-History beginnt am 5. Oktober 2026 und wächst nur mit bestätigten Änderungen weiter.
Unabhängigkeit & Redaktion
Keine bezahlten Rankings – und klare Trennung von Fakten und Einordnung
AgentenCode ist kein offizieller Auftritt der dokumentierten Anbieter. Anbieter können keine bessere redaktionelle Platzierung kaufen. Kommerzielle Kooperationen müssen, falls sie stattfinden, von redaktionellen Daten getrennt und deutlich gekennzeichnet werden.
Gleichzeitig ist AgentenCode keine neutrale Maschine ohne Redaktion. Kategorien, Zusammenfassungen, Einsatzfelder und praktische Hinweise enthalten redaktionelle Entscheidungen. Der Anspruch ist deshalb nicht, Einordnung zu verstecken, sondern sie von dokumentierten Produktfakten unterscheidbar zu machen. Wo möglich, führen konkrete Produkteigenschaften zur Primärquelle zurück.
Kai Schiller
Verantwortlich für die redaktionelle Einordnung und Weiterentwicklung von AgentenCode. Die rechtlichen Anbieter- und Kontaktangaben stehen vollständig im Impressum; Prüfregeln, Statusdefinitionen und Quellenhierarchie sind in der Methodik dokumentiert.
Kooperation & fachlicher Austausch
Sie arbeiten an KI-Agenten, Agentenplattformen oder agentischen Systemen?
AgentenCode freut sich über Hinweise auf offizielle Primärquellen, technische Dokumentation, relevante Produktänderungen sowie über fachlichen Austausch mit Unternehmen, Entwicklern, Forschenden und Medien. Redaktionelle Daten und mögliche Kooperationen bleiben dabei klar getrennt.
Offene technische Basis
Struktur, Daten und Änderungen sind öffentlich nachvollziehbar
AgentenCode wird derzeit statisch über Vercel veröffentlicht. Der öffentliche Katalog liegt in strukturierten JSON-Dateien; Finder, Fit, Fragen, Trust und History arbeiten auf diesen veröffentlichten Daten. AgentenGraph und AgentenWache werden davon getrennt in der privaten Intelligence-Schicht geführt; nur redaktionell bestätigte Daten gelangen in die öffentliche Referenzschicht.
Öffentlich nachvollziehbar sind Methodik, AgentenProfile, maschinenlesbare Datensätze, Primärquellenlinks und veröffentlichte History. Interne Monitoring-, Review-, Source-Registry-, Workflow- und Recovery-Daten bleiben bewusst privat. Diese Trennung ist Teil der Sicherheits- und Evidence-Architektur.
Prüfregeln, Datenmodell und redaktionelle Grundsätze.
Datensatzagents.jsonStrukturierter Katalog der 130 AgentenProfile.
EvidenzDeep EvidenceFeldgenaue kuratierte Claims mit Primärquellen.
Maschinenlesbarllms.txtZentrale Seiten, Daten und AgentenProfile für maschinelle Orientierung.
Für wen?
Eine gemeinsame Datenbasis für unterschiedliche Entscheidungen
Verstehen, was ein Agent wirklich übernimmt
Welche Aufgaben kann ein Produkt erledigen? Welche Daten oder Konten werden verbunden? Wo muss der Mensch bestätigen? Welche Alternativen gibt es für Recherche, Organisation, Coding oder persönliche Produktivität?
Bereich für Privatpersonen →Technische Fähigkeiten gezielt prüfen
Protokolle, APIs, Tool-Zugriff, Memory, Computer Use, MCP, A2A und andere technische Merkmale sind nur dann hilfreich, wenn klar ist, was konkret dokumentiert und was noch offen ist.
Wissensbereich öffnen →Passung, Governance und offene Fragen sichtbar machen
Hosting, Identität, SSO, Audit, Datenresidenz, Verschlüsselung, Freigaben und Tool-Berechtigungen müssen getrennt betrachtet werden. AgentenFit hilft, vorhandene Evidenz gegen konkrete Anforderungen zu halten.
AgentenFit starten →Grenzen
Was AgentenCode ausdrücklich nicht sein will
- Keine generische KI-News-Seite.Aktuelles behandelt relevante Änderungen an konkreten Agenten, nicht jedes Modell- oder Branchenereignis.
- Keine universelle Top-10-Liste.Produkte werden nicht zu einem allgemeinen Sieger oder Gesamtscore verdichtet.
- Keine künstliche Vollständigkeit.Fehlt belastbare Evidenz, bleibt ein Feld unknown statt durch Annahmen gefüllt zu werden.
- Kein Ersatz für Anbieterunterlagen.Bei Verträgen, Preisen, Datenschutz, Security oder kritischen Funktionen bleibt die aktuelle Originaldokumentation maßgeblich.
- Kein Produkttest-Labor.„Verifiziert“ bezeichnet die Prüfung einer Aussage anhand einer Quelle, nicht automatisch einen unabhängigen technischen Audit oder Langzeittest.
Name & Identität
Warum „AgentenCode“?
„Code“ steht für den Kern des Projekts: Agenten werden nicht nur beschrieben, sondern in ein strukturiertes, überprüfbares Referenzsystem aus Profilen, Evidenz, Trust, Relationen und Historie übersetzt. Das verbundene Raster der Marke greift Agenten, Werkzeuge, Datenquellen und Systeme auf, die in agentischen Workflows zusammenspielen.
Der Markenanspruch ist deshalb eher Referenz als Reichweitenfeed: klare Begriffe, direkte Antworten, belastbare Quellen und ein Datenmodell, das auch dann nützlich bleibt, wenn einzelne Anbieter ihre Produktnamen und Oberflächen ändern.
FAQ
Häufige Fragen zu AgentenCode
Was ist AgentenCode?
AgentenCode ist eine unabhängige deutschsprachige Referenz- und Entscheidungsplattform für KI-Agenten. Sie verbindet strukturierte AgentenProfile, Primärquellen, Field-Level-Evidenz, Änderungshistorie, Monitoring sowie regelbasierte Auswahl- und Fit-Werkzeuge.
Ist AgentenCode eine KI-News-Seite?
Nein. Aktuelles ist ein kuratiertes Änderungsjournal für relevante Änderungen an konkreten KI-Agenten. Monitoring-Signale werden nicht automatisch als Nachricht oder Produktfakt veröffentlicht.
Wie prüft AgentenCode Aussagen über KI-Agenten?
Bei veränderlichen Produktmerkmalen haben offizielle Primärquellen Vorrang. Konkrete Field-Level-Claims werden nur dann als belegt geführt, wenn eine belastbare Quelle dem jeweiligen Merkmal ausdrücklich zugeordnet werden kann.
Was bedeutet unknown bei AgentenCode?
Unknown bedeutet, dass für ein Merkmal keine ausreichend belastbare feldgenaue Evidenz vorliegt. Unknown bedeutet ausdrücklich nicht Nein. Ein dokumentiertes false wird nur gesetzt, wenn eine Primärquelle das Fehlen oder den Ausschluss tatsächlich belegt.
Erstellt AgentenCode Bestenlisten oder Gesamtscores?
Nein. AgentenCode vermeidet universelle Gewinner-Rankings. AgentenFinder erstellt eine regelbasierte Vorauswahl; AgentenFit vergleicht ausgewählte Anforderungen mit vorhandener Evidenz und behandelt unbekannte Merkmale neutral.
Können Anbieter für eine bessere Platzierung bezahlen?
Nein. AgentenCode verkauft keine redaktionellen Rangpositionen. Kommerzielle Kooperationen müssen von redaktionellen Daten und Bewertungen getrennt und klar gekennzeichnet werden.
Wie aktuell sind die Daten?
AgentenProfile tragen Prüfstände und Quellen. AgentenWache überwacht zahlreiche offizielle Quellen auf technische Veränderungen; erkannte Änderungen erzeugen zunächst Prüfbedarf. Erst redaktionelle Verifikation kann daraus einen neuen Claim oder einen Aktuelles-Beitrag machen.
Ist AgentenCode öffentlich nachvollziehbar?
Ja. Die Website wird statisch über Vercel veröffentlicht. Methodik, AgentenProfile, Primärquellenlinks, öffentliche Datensätze und veröffentlichte History sind direkt auf agentencode.de nachvollziehbar; interne Monitoring-, Review- und Source-Registry-Daten bleiben aus Sicherheitsgründen privat.
Wer ist redaktionell verantwortlich?
Redaktionell verantwortlich ist Kai Schiller. Sein öffentliches LinkedIn-Profil ist mit AgentenCode verknüpft. Rechtliche Anbieter- und Kontaktangaben stehen im Impressum.
Kann AgentenCode die Dokumentation der Anbieter ersetzen?
Nein. AgentenCode strukturiert, verknüpft und historisiert öffentlich dokumentierte Informationen. Bei sicherheitskritischen, rechtlichen, preislichen oder vertraglichen Entscheidungen bleibt die aktuelle Originaldokumentation des jeweiligen Anbieters maßgeblich.
Weiter prüfen
Vertrauen soll überprüfbar sein.
Der beste Einstieg ist nicht ein Versprechen auf dieser Seite, sondern der Blick in die Methodik, die AgentenProfile und die verlinkten Primärquellen.