Residency & Training
Prüfe, was öffentlich zu Datenregion und Trainingsnutzung belegt ist.
AgentenCheck · konkrete Einsatzprüfung
AgentenCheck verbindet konkrete Muss-Anforderungen mit der öffentlichen Agenten- und Governance-Evidenz. Er zeigt nicht nur Treffer, sondern auch Evidenzlücken und explizite Widersprüche.
Direktantwort
Ein Treffer bedeutet: Für alle gewählten Kriterien liegt im dokumentierten Scope passende öffentliche Evidence vor. Unknown bleibt eine Evidenzlücke. Ein dokumentiertes „Nein“ ist nur dann ein Widerspruch, wenn deine Anforderung tatsächlich „Ja“ verlangt; bei „Kundendaten für Training“ kann „Nein“ ausdrücklich das gewünschte Ergebnis sein.
AgentenCheck · EU & Governance
Der Check nutzt dieselbe feldgenaue Evidence wie die Trust-Boxen auf den Agentenprofilen. Besonders sichtbar sind Datenschutz, Datenresidenz, Zugriffskontrolle, menschliche Aufsicht und Auditierbarkeit.
Prüfe, was öffentlich zu Datenregion und Trainingsnutzung belegt ist.
Prüfe dokumentierte Zugriffs- und Schutzmechanismen.
Prüfe Human Approval und weitere Kontrollmechanismen.
Prüfe Logs, SIEM, APIs und Nachvollziehbarkeit.
Der Check ist eine Vorprüfung: Welche Agenten haben für deine Muss-Anforderungen dokumentierte Evidenz – und wo musst du gezielt weiterprüfen?
Schritt 1
Mehrere Kriterien werden gemeinsam geprüft. Ein vollständiger Treffer braucht für jedes ausgewählte Kriterium passende Evidence.
Anforderung in natürlicher Sprache
Beispiel: „EU Data Residency, Human Approval, keine Kundendaten für Training, Audit Logs und SSO.“ Der Parser übersetzt nur bekannte Begriffe in strukturierte Controls; er erfindet keine Anforderungen.
Noch keine Textanforderung ausgewertet.
Schritt 2
Wähle mindestens eine Anforderung. Unknown wird als Evidenzlücke ausgewiesen, nicht als Nein.
Evidence statt Score
Jede gewählte Muss-Anforderung wird gegen die feldgenaue Governance-Evidence des jeweiligen Agenten geprüft. Ein Treffer zeigt Scope, Prüfdatum und Primärquelle. Fehlt eine belastbare Quelle, bleibt der Zustand Unknown. Dadurch kann der Check keine fehlende Dokumentation in eine vermeintlich negative Eigenschaft umdeuten.
Du wählst z. B. Data Residency, RBAC, Human Approval oder Audit Logs.
AgentenCode sucht nur explizite, feldgenaue Signale innerhalb des dokumentierten Scopes.
Das Ergebnis führt zum Agentenprofil, wo dieselben farbigen Trust-Signale mit Quelle sichtbar sind.
Interpretation
Sie dürfen nicht miteinander vermischt werden.
Für das gewählte Kriterium gibt es eine passende Evidenz im angegebenen Scope.
Der Agent kann die Eigenschaft trotzdem besitzen; die aktuelle Datenbasis trägt die Aussage nur nicht.
Ein belegter Gegenwert ist stärker als Unknown und sollte gezielt geprüft werden.
Prüfkette
Eine belastbare Freigabe hängt vom konkreten Systemzustand ab, nicht nur vom Produktnamen.
Agenten nach dokumentierten Muss-Anforderungen eingrenzen.
Tarif, Region, Deployment, Workspace und Anbieterbedingungen abgleichen.
Identität, Rechte, Delegation, Approval, Audit, Rollback, Memory und Hosting betrachten.
Interne Security-, Datenschutz-, Rechts- und Fachprüfung durchführen.
AgentenCheck berechnet keinen universellen Qualitäts- oder Compliance-Score. Ein Agent mit weniger öffentlicher Dokumentation kann im konkreten Einsatz geeignet sein; ein Agent mit viel dokumentierter Evidenz kann trotzdem an einer projektspezifischen Muss-Anforderung scheitern.
Nein. Der Check zeigt die Abdeckung deiner ausgewählten Anforderungen in der dokumentierten Evidence-Basis.
Für das gewählte Kriterium liegt im untersuchten Scope keine ausreichende öffentliche Evidenz vor.
Nein. Vertrags-, Rechts-, Datenschutz- und Sicherheitsprüfung bleiben vom konkreten Einsatzkontext abhängig.
AgentenCheck prüft Evidence-Anforderungen, nicht Rechtskonformität. Für die Zuordnung zu EU-AI-Act-/DSGVO-Themen siehe den AgentenTrust EU-Layer.